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Black Metal » Melodic Black Metal » Harvst - Mahlstrom
bandcamp image metallum image youtube image
«País»🇩🇪 Germany
«Formato»Full-length
«Género»Melodic Black Metal
«Ciudad»Frankfurt, Hesse
«Disponible para descargar»mp3 | flac
«Géneros adicionales»Atmospheric Black Metal
«Fecha de lanzamiento»January 10 2025
«Calidad MP3»320 kbps
«Tamaño»103 MB

Lista de canciones

  • 1. Mahlstrom Teil I - Der Aufschrei des Vergangenen (07:18)
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    Keine Gnade, aus dem Rachen der See peitscht der Tod.
    Fleisch schält sich,Knochen werden ausgehöhlt.

    Die See, sie straft. Die See, sie tobt.
    Im Einklang der Gezeiten: keine Wiederkehr.

    Keine Wiederkehr. Die Sonne fällt, die Sterne schauen.
    Tag für Tag, Nacht für Nacht: bitterkalt das Meer.

    Keine Wiederkehr. Die Ungewissheit lenkt das Grauen.
    Tag für Tag, Nacht für Nacht: Der Horizont bleibt leer.

    Keine Gnade, der Schlund des Sturms, so tief und schwarz.
    Körper treiben, für immer verloren.
    Die See, sie straft. Die See, sie tobt.
    Im Einklang der Gezeiten: keine Wiederkehr.

    Keine Wiederkehr. Die Sonne fällt, die Sterne schauen.
    Tag für Tag, Nacht für Nacht: bitterkalt das Meer.

    Keine Wiederkehr. Die Ungewissheit lenkt das Grauen.
    Tag für Tag, Nacht für Nacht: Der Horizont bleibt leer.

    Und so wartest du am Ufer deiner selbst.
    Kannst nicht unterscheiden: Was ist Salzwind, was Tränen?
    Und so wartest du vergebens jeden Tag.
    Kannst nicht unterscheiden: Was ist Mahlstrom, was Leben?

    Und ich sehe die Weite dieser Einsamkeit.
    Und ich sehe, wie du schwindest.
    Und ich weiß nicht, ob ich jemals wieder lächeln kann.
    Denn alles, was bleibt, ist Angst.
    Und ist diese nicht letztlich die eine Konstante?
    Die Wellen, sie erinnern mich.
    Erinnern mich an… dich.

    Und so wartest du am Ufer deiner selbst.
    Mond für Mond und nichts passiert.
    Kannst nicht unterscheiden: Was ist Salzwind, was Tränen?
    Und so wartest du vergebens jeden Tag.
    Deine Schreie, verschluckt vom Firmament.
    Kannst nicht unterscheiden: Was ist Mahlstrom, was Leben?
  • 2. Laubwacht (05:55)
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    Ruhe kehrt ein. Der Marsch fragmentiert den Dreck.
    Einsam sein. Blasse Schwaden, im Nebel allein.

    Der Mond zerbricht, vom Dunst entzweit.
    Alles zieht vorüber. Tief im Feuer: das Knistern von Larven.

    Süßes Harz tränt aus der Rinde, Narben vergangener Zeit.
    Auch dieser Tag kehrt niemals wieder, also lass ihn gehen.

    Ganz als ob es sonst nichts gäbe:
    begraben unter Wolken.
    Ganz als ob es sonst nichts gäbe:
    Dankbarkeit im Herzen.
    Ganz als ob es sonst nichts gäbe:
    Heulen im Unterholz.
    Ganz als ob es sonst nichts gäbe:
    wenn der Wald erwacht.

    Finstere Wächter, Rauschen im Wind.
    Wispert eure Flüche zu den Sternen.
    Und speiht die Krähen in die Nacht.
    Uralte Riesen, Knarzen im Wind.
    Lasst mich euren Atem spüren,
    der Himmel raunt unter Laubes Wacht.

    Laubwacht, Laubwacht.
    Laubwacht, Laubwacht…

    ...wie du mir fehlst.

    Vom Schwarz erstickt. Alles zieht vorüber.
    Du und ich, in den Wogen der Wiesen.

    Süßes Harz tränt aus der Rinde, Narben vergangener Zeit.
    Auch dieser Tag kehrt niemals wieder, also lass ihn gehen.

    Ruhe kehrt ein. Der Marsch fragmentiert den Dreck.
    Einsam sein. Tiefer in die Nacht hinein.

    Laubwacht.
    Laubwacht.
  • 3. Was die Erde nimmt (06:37)
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    ​​Fern von allem. Wo Leiber erstarren.
    Durchnässt, aufgedunsen. Regen umarmt dich.
    Fleisch wird Matsch. Und was einst thronte liegt nun einfach da.
    Stolz und Mut: Fragmente der Vergangenheit.

    Faulend und blass. Die Nässe küsst dein Haupt.
    Nie wieder wirst du fliegen. Regen wäscht dich fort.

    Matsch tritt sich fest.
    Und was einst thronte liegt nun einfach da.


    Tränen und Rufe:
    Geleitschutz in der Dunkelheit.

    Und was bleibt, ist, was die Erde nimmt.
    Und was bleibt, ist, was die Erde gibt.

    Fern von allem. Wo Würmer sich winden.
    Durchnässt, verschlungen. Nur der Regen umarmt dich.
    Moos schließt sich.
    Und was die Erde nimmt, ist: Illusion.
    Abschied und Ursprung, gib’ nicht auf.

    Und was bleibt, ist, was die Erde nimmt.
    Und was bleibt, ist, was die Erde gibt.

    Doch was nützt es, wenn man alles nimmt?
    Doch was nützt es, wenn nichts mehr verbleibt?
  • 4. Wahnmal (04:56)
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    Aus dem Eis in deiner Brust: Falsche Härte.
    Ein Hauch von Leere bläst sich auf.
    Für immer ein Mahnmal.

    Aus dem Loch in deiner Welt:
    Der Aufschrei vermisster Tage.

    Erfriere in falscher Prägung.
    Für immer ein Mahnmal.

    Für das, was wir sind.
    Für all das, was wir zurücklassen und Kopf an Kopf weitergeben.
    Bis alles zerbricht. Denn Trauma ist erblich.

    Und doch ist es, als wärst du da.
    Und doch ist es, als flüstere der Schmerz.
    Und doch ist es, als wäre gestern heute.
    Und doch ist es, als zerfalle das Herz.

    Aus dem Vieh, geformt vom Dasein: weicht der Geist.
    Tausend Scherben schlagen weiter.
    Für immer ein Mahnmal.
    Aus der Asche deiner Fehler ragen Klauen in mein Wesen.
    Ich reiße sie heraus. Für immer ein Mahnmal.

    Und so tragen wir, was uns die Sicht raubt:
    Ein Wahnmal geradeaus.
    Verkleidet unter Stolz und gut verstaut.
    Reißen wir’s heraus.

    Aus dem, was wir sind.
    Aus all dem, was wir zurücklassen und Kopf an Kopf weitergeben.
    Bis alles zerbricht. Denn Trauma ist erblich.

    Und doch ist es, als wärst du da.
    Und doch ist es, als flüstere der Schmerz.
    Und doch ist es, als wäre gestern heute.
    Und doch ist es, als zerfalle das Herz.

    Reißen wir’s heraus.

    Aus dem, was wir sind.
    Aus all dem, was wir zurücklassen.
  • 5. Treibholz (05:00)
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    Ein Sturm des Wandels im Idyll.
    Das Ego im Zyklon, seinem Halt beraubt.

    Alles dreht sich, doch wir stehen still.
    Wo ist er, der Anker, der uns Rast erlaubt?

    Einschlag: Veränderung. Formlos, wie Wellen hin & her.
    Stromschnellen der Ablösung zerreißen dich, in heilsamer Abkehr.


    Über Bord stürzt all dein Stolz. Taumelnd über Wellengipfeln.
    Halb zerritten wie Treibholz. Siehst du neue Ufer blitzen.
    Und lockt das Echo der Tiefe raunend in der Schattenflut,
    lautet die Direktive: Alle Macht dem Mut.

    ​​Deine Vergangenheit verblasst.
    Ungreifbar im Auftrieb eines fremden Hauchs.
    Menschen, die du kanntest und die Last
    entfernen sich im Äther, fast wie Rauch.

    Einschlag: Veränderung. Formlos, wie Wellen hin & her.
    Stromschnellen der Ablösung zerreißen dich, in heilsamer Abkehr.


    Über Bord stürzt all dein Stolz. Taumelnd über Wellengipfeln.
    Halb zerritten wie Treibholz. Siehst du neue Ufer blitzen.
    Und lockt das Echo der Tiefe raunend in der Schattenflut,
    lautet die Direktive: Alle Macht dem Mut.

    Auf Treibholz, das aus Fehlern wächst
    liegt die Last von dir und dieser Welt.


    …dir und dieser Welt.

    Polymorph und im Geäst
    atmen Lungen Licht vom Himmelszelt.


    Sei dein eigener Held.


    Altes schwillt und du erschrickst
    vor dem Strahlen, wenn die Haut abfällt.


    Sei dein eigener Held.
  • 6. Mahlstrom Teil II - Der Abschied des Dechiffrierten (ft. Nick Superchi) (09:12)
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    So ewig schon schreien die Stürme.
    Der Spiegel entblößt das, was lange fault, doch offensichtlich lebt.

    Hier im negativen Raum des traurigen Gebildes
    brach dich die Last gewiss vor Jahrzehnten.

    Dass du nicht hinschaust, ändert gar nichts,
    denn selbst so tief versteckt im Herzenskerker speien Zwinger Altes aus.
    Es muss kalt sein in diesem Rahmen, wo dein Weltbild zwar strahlt,
    du aber farbenblind bist.

    Lange nichts und dann zu viel.
    Das Donnern der Wut kommt und geht, wie Ebbe und Flut.


    Wer verspricht, du seist stabil?
    Das Donnern der Wut.
    Kommt und geht, wie Ebbe und Flut.

    Und es muss einsam sein in jenem Chor ferner Gefühle, die dich verwirren müssen.
    Hinter dieser Wand aus Eis wird Selbstschutz zum höchsten Gut
    und jede Bedrohung im Angesicht fremder Gezeiten absolut negiert.

    Lange nichts und dann zu viel.
    Das Donnern der Wut kommt und geht, wie Ebbe und Flut.


    Wer verspricht, du seist stabil?
    Das Donnern der Wut.
    Kommt und geht, wie Ebbe und Flut.

    Und so wartest du…
    Und so wartest du…


    Und so strandest du.
    Am Ufer deiner selbst.

    Wo ich dich zum Abschied grüße.
    Und dir nicht mehr dabei zusehe, wie du weiter forttreibst und nicht mehr zurückfindest.
    Im Leuchtturm geht das Licht aus.
    Und ich hoffe wirklich, du kommst trotzdem an.

    Und so wartest du am Ufer deiner selbst.
    Kannst nicht unterscheiden: Was ist Salzwind, was Tränen?

    Und so wartest du vergebens jeden Tag.
    Kannst nicht unterscheiden: Was ist Mahlstrom, was Leben?

    Und so wartest du am Ufer deiner... selbst.
    Kannst nicht unterscheiden: Was ist Salzwind, was Tränen?

    Und so wartest du vergebens jeden Tag.
    Kannst nicht unterscheiden: Was ist Mahlstrom, was Leben?
  • 7. Jetzt bis zuletzt (06:06)
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    Der Sand ist kalt, die Augen tief.
    Kein Heim in deiner Burg.


    Bloß Schichten des Narrativs,
    kein Thaumaturg.

    Du baust es auf, Sandburgfriedhof,
    die Tränenflut wäscht es fort.


    Denn das Ufer deiner selbst ist...
    ...ist oft, ist oft...

    ...ein einsamer Ort.
    Wo ich wünschte, es gäbe eine große Weisheit.
    Oder wenigstens die Hoffnung, dass irgendwer irgendeinen Plan hat.
    Hier im Sand schneiden Scherben der Illusion in die Gischt der Seele.


    Willkommen im Menschsein,
    wo das Hochgefühl Mitgefühl ist.

    Der Sand ist kalt, das Wasser warm.

    Lassen wir uns treiben.
    Wenn auch durchnässt, jetzt bis zuletzt:
    Wäre ich dir dankbar, wenn du dich kurz dazu gesellst.
    Und dich mit mir aufwärmst, am Feuer dieser ...
    ...Feuer dieser Welt.

    Ein gemeinsamer Weg.
    Wo ich hoffe, es gäbe eine stille Wahrheit.
    Oder wenigstens die Erkenntnis, dass der Schmerz uns bindet.
    Hier im Wind wehen Strahlen der Klarheit durch die Nebel der Zweifel.


    Willkommen im Jetztsein,
    wo das Miteinander Wärme ist.
  • Duración: 45:04

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Información adicional

"Mahlstrom" - es una inmersión cautivadora en las profundidades de las emociones humanas, donde cada composición se convierte en un reflejo de tormentas del alma y pruebas vitales. Este álbum conduce al oyente a través de la oscuridad y la luz, a través de la desesperación y destellos de esperanza. Cada melodía de esta obra multicapa revela matices de la lucha interior y la búsqueda de la verdad, utilizando imágenes poéticas, donde los elementos de la naturaleza - mar, bosque, tierra y viento - se convierten en símbolos de distintos estados del alma.

Aquí suena el grito del pasado, que no deja ir, y el susurro del futuro, que atrae, pero sigue siendo inasible. El álbum explora temas de pérdida, soledad y lucha consigo mismo, donde cada paso - es un intento de encontrar apoyo en un mundo que cambia constantemente. El mar, frío e implacable, simboliza la inevitabilidad del destino, mientras el bosque, antiguo y sombrío, se convierte en guardián de secretos y dolor.

Pero incluso en esta oscuridad hay lugar para la luz. En melodías inquietantes y melancólicas aparece la esperanza de liberación, de que, tras atravesar la tormenta, se puedan encontrar nuevas orillas. Es un álbum sobre cómo aprender a vivir con cicatrices y cómo encontrar la fuerza para ser uno mismo, incluso cuando el mundo alrededor parece infinitamente ajeno.

"Mahlstrom" - no es simplemente música, es una experiencia. Una experiencia de encuentro con uno mismo, con la naturaleza, con el tiempo. Es un recordatorio de que incluso en las aguas más oscuras se puede encontrar el camino hacia la luz, si no se teme nadar.

Imágenes adicionales

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